SUP. Ganzkörperworkout mit Hawaii-Feeling & noch viel me(e)hr

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Wo das Wasser nicht weit ist, hat sich seit einigen Jahren eine neue Trendsportart verbreitet. Auf Seen, Flüssen und dem Meer trifft man von Jahr zu Jahr mehr Menschen, die auf einem großen Surfboard übers Wasser paddeln.
SUP oder auch Stand Up Paddling ist vielen schon ein Begriff und immer mehr Leute sind begeistert von der neuen Wassersportart. Kein Wunder, denn die Technik ist schnell erlernt und das Paddeln macht nicht nur Spaß, sondern ist dazu noch ein tolles Ganzkörper-Training.

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Haiwaii-Feeling auf dem Baggersee? Seinen Ursprung hat das SUP im Surferparadies Hawaii. Dort kamen Wellenreiter eines Tages auf die Idee, ein Paddel zu benutzen, um die Wellen schneller anpaddeln zu können. Damit haben die meisten Stand-up-paddler hierzulande zugegebenermaßen nicht allzu viel gemeinsam. Dafür sind aber eine ganze Reihe alternativer Nutzungsmöglichkeiten dazugekommen: Gleichgewichtstraining, SUP Yoga, Langstrecken-Touren, Wettrennen usw. Das SUP ist extrem vielseitig und egal ob in der Welle oder als Funsportgerät auf flachen Gewässern – dieser Trend wird so schnell nicht langweilig!

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Vielfalt: so endlos wie das weite Meer

Mittlerweile gibt es die Boards in allen möglichen Formen, Farben und Varianten. Mit der Idee der SUP-Touren, bei denen über mehrere Tage eine weitere Strecke mit Gepäck zurückgelegt wird, kamen besonders die aufblasbaren SUPs in Mode. Sie sind besonders praktisch, da sie zusammengerollt in einem Sack in jedes Auto passen und somit überallhin mitgenommen werden können. An Ort und Stelle sind sie leicht und schnell aufgepumpt, sodass das Paddelvergnügen gleich losgehen kann.

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Für Wassersportler ist es eine tolle Alternative bei Flaute, aber auch wer noch nie auf dem Brett gestanden hat, bekommt mit ein wenig Geschicklichkeit den Dreh schnell raus. Dann kann entspannt von A nach B gepaddelt werden. Die Bretter sind unsinkbar, weshalb man es sich jederzeit bei einer Pause auf dem SUP gemütlich machen kann. Oder man nutzt die wackelige Unterlage für ein kleines Workout: Kniebeugen, Sit-ups, Liegestütze – auf dem Board ist vieles möglich und das Ausbalancieren fördert den Effekt. So werden viele Muskelgruppen und auch die Tiefenmuskulatur  gleichzeitig beansprucht.

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  1. frank

    31. Juli 2015 at 19:09

    gut getexteter bericht und gute photos – gefällt mir gut! – und mal ´ne
    schöne abwechslung zu deinen leckeren rezepten . . .
    frank

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